Ich bin selbst seit Jan 2025 betroffen von einer Trennung aus einer toxischen Beziehung und möchte hier anderen Hilfe bieten, bzw meine Geschichte erzähle, damit sich Betroffene nicht so allein fühlen. Ausserdem glaube ich, dass mir das ganze selbst helfen wird.
Auch, wenn man glaubt es ist kaum auszuhalten, es geht immer wieder vorwärts, in kleinen Schritten und mit viel Geduld. Viel Kraft und Mut sind notwendig den Weg zuenede zu gehen. Lies meine Geschichte, und Du wirst sehen, du bist nicht allein.
In meinem Tagebuch schreibe ich mir von der Seele, was mich beschäftigt, egal ob SIE oder jemand, der mich kennt, das liest. Ich ziehe Bilanz, manchmal sicher voller Emotion aber für mich muss das sein. Ich veröffentliche Links zu Seiten, wo man sich Hilfe holen kann und wo man Ansätze findet, wie man sich selbst aus dem "Dreck" ziehen kann. Es ist schwer, ich weiss das es schier unmöglich scheint den Weg zuende zu gehen, aber ich bin langasam wieder voller Hoffnung.
Die Seite ist im entstehen, Hilfe und einiges zum nachlesen gibt es aber schon jetzt und ich werde stetig ausbauen.| #0 | |
| Erstellt: 10.11.2025 [11:45] Editiert: 26.02.2026 [14:28] | |
Wer mein Tagebuch gelesen hat, wird merken, dass ich viel "Schuld" bei ihr finde. Fangen wir damit an, dass sie durchaus ihre lieben Seiten hatte, die Frage ob damit lediglich ein Zweck erfüllt werden sollte bleibt jedoch offen. Auf diese lieben Seiten, bin ich aber komplett "abgefahren". Dass jemand nur lieb ist, war ja nicht zu erwarten. Ich habe mich freiwillig eingelassen, das war meine Entscheidung. Ich ahnte zwar nicht, was da auf mich zukommt, aber wer weiss das schon. Niemand hat mich gezwungen und es gab genug warnende Worte, die ich ignoriert habe. Als emotionaler Mensch hatte ich sicher auch meine schlechten Tage und habe so die eine oder andere Reaktion "provoziert". Von diesen normalen Streitereien ist hier aber nicht die Rede, es geht um mehr. Ich habe viel zu oft zugelassen, dass meine Grenzen nicht respektiert werden, schon in den Anfängen hätte ich klarmachen müssen, was akzeptabel ist und was nicht, was tut man nicht alles, wenn man blind ist. Im Netz reden alle ständig von Mustern, die es zu ergründen gilt. Nichts desto Trotz will ich nicht verschweigen, was da "abgegangen" ist, ist unheimlich und hat mich viel Zeit gekostet. Normal war das nicht! |
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